AGB

Stand: Februar 2023

Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.
Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Buchung von Fortbildungen

 

  1. Geltungsbereich, Allgemeines

1.1.      Die nachfolgenden AGB gelten für alle zwischen dem/der Teilnehmer*in und Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. (nachfolgend „LAG“ genannt) geschlossenen Verträge über die Buchung von Fortbildungen (nachfolgend „Veranstaltungen“ genannt).

1.2.      Fortbildungen sind mehrmonatige Veranstaltungen mit regelmäßig wiederkehrenden Terminen (Module und Supervisionen), die primär als Präsenzveranstaltungen und/oder per online-Video-Konferenz durchgeführt werden.

 

  1. Vertragsschluss bei Anmeldung per Telefon, Fax, E-Mail oder Brief

2.1.      LAG informiert über die Internetseiten https://www.maennerberater-fortbildung.de und https://www.juma-sachsen.de/ sowie über sonstige Medien, z.B. E-Mails, soziale Netzwerke, über Seminare und Veranstaltungen. Die wesentlichen Merkmale und Inhalte der Seminare ergeben sich aus der jeweiligen von LAG erfolgten Seminarbeschreibung.

LAG gibt durch diese Informationen kein bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages ab.

2.2.      Wenn ein/e Teilnehmer*in eine Seminaranmeldung per Telefon (0049-351-27514925), E-Mail (maennerarbeit@juma-sachsen.de) oder Brief (LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V., Schlesischer Platz 2, 01097 Dresden) vornehmen will, richtet er/sie eine unverbindliche Anfrage an LAG. Innerhalb von 7 Werktagen nach Eingang der Anfrage wird LAG dem/der Teilnehmer*in ein Vertragsangebot per E-Mail sowie eine Rechnung übersenden. Für die Berechnung der Frist wird der Tag des Zugangs der Anfrage nicht mitgerechnet.

Dieses Angebot von LAG kann der/die Teilnehmer*in per E-Mail, per Fax oder auf anderem Weg in Textform gegenüber LAG innerhalb von 5 Werktagen ab Zugang des Angebots annehmen. Für die Berechnung der Frist wird der Tag des Angebotszugangs nicht mitgerechnet.

2.3.      Nimmt der/die Teilnehmer*in das Angebot von LAG innerhalb der vorgenannten Frist nicht an, so ist LAG nicht mehr an das Angebot gebunden und kann wieder frei über Seminarplätze verfügen. Hierauf wird LAG den/die Teilnehmer*in in dem Angebot ausdrücklich hinweisen.

2.4.      Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

 

  1. Vertragsschluss bei Anmeldung über das Online-Formular

3.1.      Eine Anmeldung durch den/die Teilnehmer*in kann über das auf der Website hinterlegte Online-Formular erfolgen. Der/die Teilnehmer*in gibt ein verbindliches Angebot bei Verwendung des Online-Anmeldeformulars im Internet ab, indem er/sie nach Durchlaufen des Anmeldevorgangs die Anmeldung durch Aktivierung der Schaltfläche „Anmeldung absenden“ absendet. Vor Absenden der Anmeldung kann der/die Teilnehmer*in die von ihm/ihr eingegebene Seminare sowie die eingetragenen Anmeldedaten jederzeit einsehen, ändern und löschen.

Eine Buchung kann nur erfolgen und übermittelt werden, wenn der/die Teilnehmer*in durch Aktivierung der Schaltfläche „AGB akzeptieren“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in sein/ihr Angebot aufgenommen hat. Der/die Teilnehmer*in kann diese AGB jederzeit durch Anklicken der Schaltfläche „Drucken“ seines/ihres Internetbrowsers ausdrucken.

3.2.      Nach Absendung der Anfrage über das Internet erhält der/die Teilnehmer*in eine Anmeldebestätigung mit den Einzelheiten der Buchung unter Wiedergabe der wesentlichen Daten des Seminars per E-Mail an die von ihm/ihr bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse.

3.3.      LAG wird dem/der Teilnehmer*in per E-Mail innerhalb einer Frist von 7 Werktagen eine Rechnung sowie eine Vertragsbestätigung übersenden sofern die persönlichen Teilnahmevoraussetzungen des/der Teilnehmer*in erfüllt sind und ein Teilnahmeplatz zur Verfügung steht. Für die Berechnung der Frist wird der Tag des Angebotszugangs nicht mitgerechnet.

3.4.      Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, eine Haftung aus diesem Grunde ist ausdrücklich ausgeschlossen. Kann eine Anmeldung nicht berücksichtigt werden, so wird dies dem/der Teilnehmer*in umgehend mitgeteilt.

 

  1. Preise und Zahlungsbedingungen

4.1.      Sofern sich aus dem Angebot von LAG nichts anderes ergibt, handelt es sich bei den angegebenen Preisen um Endpreise.

4.2.      Der/die Teilnehmer*in ist verpflichtet, das Teilnahmeentgelt unter Angabe der Rechnungsnummer ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen, jedoch vor Beginn des Seminars zu überweisen.

4.3.      Sofern sich aus der Rechnung nichts anderes ergibt, sind Rechnungen sofort nach Erhalt zur Zahlung fällig. Der/die Teilnehmer*in kommt spätestens 30 Tage nach Erhalt der Rechnung in Verzug. Dies gilt gegenüber einem/er Teilnehmer*in, der/die Verbraucher*in ist, nur dann, wenn auf diese Rechtsfolge in der Rechnung ausdrücklich hingewiesen wurde. Für jede Mahnung nach Verzugseintritt können wir € 3,00 Auslagenersatz verlangen.

4.4.      Der auf der Rechnung ausgewiesene Betrag ist entweder an die angegebene Bankverbindung zu überweisen oder in bar an LAG zu bezahlen.

4.5.      Eine Teilnahme ist ausgeschlossen, wenn die Teilnahmegebühr nicht vor Beginn der Veranstaltung bei LAG eingegangen ist oder eine Ratenzahlungsvereinbarung geschlossen wurde.

4.6.      Ratenzahlung ist nach vorheriger Absprache möglich.

4.7.      Spätestens eine Woche vor Beginn erhalten die Teilnehmenden eine E-Mail mit wichtigen Informationen und ggf. Veranstaltungsunterlagen.

 

  1. Rabatte

5.1.      Werden von einem Träger mehr als ein/e Mitarbeiter*in für ein Seminar angemeldet, werden auf den Teilnahmebeitrag folgende Rabatte gewährt (nur bei Anmeldung bis zum Anmeldeschluss):   

  • 2 Teilnehmende         5 % Rabatt,
    •           ab 3 Teilnehmende                10 % Rabatt.

5.2.      Frühbuchende erhalten ebenfalls Rabatt auf den Teilnahmebeitrag.         

 

  1. Widerrufsrecht

6.1.      Ist der/die Teilnehmer*in Verbraucher*in, steht ihm/ihr grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Verbraucher*in im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

6.2.      Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung von LAG (am Ende dieser Allgemeine Geschäftsbedingungen).

6.3.      Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig zu dem Zeitpunkt, an dem das Seminar beginnt, sollte dieser früher sein als das Ende der Widerrufsfrist.

 

  1. Stornierung durch Teilnehmer*in

7.1.      LAG bietet dem/der Teilnehmer*in – ungeachtet der gesetzlich zustehenden Rücktrittsrechte – nach Ablauf der Frist des unter Ziffer 5 bezeichneten gesetzlichen Widerrufsrechts die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten (Storno).

7.2.      Sollte der/die Teilnehmer*in gezwungen sein, das gebuchte Seminar zu stornieren, muss er LAG umgehend in Textform (per Post, Fax oder E-Mail) benachrichtigen.

7.3.      Die Stornierung ist unter den folgenden Bedingungen möglich: Stornierungen bis 40 Tage vor Veranstaltungsbeginn sind kostenfrei möglich. Bei Stornierungen von 39 bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn fällt eine Stornierungsgebühr in Höhe von € 80,00 brutto an. Bei Stornierungen von 29 bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn fallen 30 % der Teilnahmegebühr an, bei Stornierungen von 20 bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn 50 % der Teilnahmegebühr. Bei Stornierung unter 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn berechnet LAG 100 % der Teilnahmegebühr.

Für die Einhaltung der Stornierungsfrist ist der Zugang der Erklärung bei LAG maßgeblich.

7.4.      Bereits geleistete Zahlungen des/der Teilnehmer*in werden von LAG mit den Stornogebühren verrechnet.

7.5.      Dem/der Teilnehmer*in steht in jedem der unter Ziffer 7.3. bezeichneten Fälle der Nachweis frei, dass LAG kein oder ein niedrigerer Schaden entstanden ist. Kulanzregelungen sind gegebenenfalls möglich.

7.6.      Bei Nichterscheinen zu Seminar- oder Veranstaltungsbeginn wird das volle Teilnahmeentgelt fällig, soweit der/die Teilnehmer*in nicht nach 7.1. bis 7.3. zurückgetreten ist.

7.7       Wird eine einmal begonnene Ausbildung wegen Krankheit des/der Teilnehmer*in oder aus sonstigen wichtigen Gründen mit entsprechenden Nachweisen abgebrochen, so ist eine Erstattung der Teilnahmegebühr für bereits in Anspruch genommene Veranstaltungsteile und der Anmeldegebühr jedenfalls ausgeschlossen. Bei Abbruch der begonnen Ausbildung aus wichtigen Gründen (z.B. Krankheit) wird die Erstattungsberechnung anteilig nach den noch nicht in Anspruch genommenen 36 Gesamtveranstaltungstagen vorgenommen. Werden nicht alle Module und Supervisionstage absolviert, verfällt nachträglich jeglicher Lehrgangsrabatt.

In diesem Fall ist zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 150,00 zu zahlen.

7.8.      Wird ein*e Ersatzteilnehmer*in benannt und ist ein Vertrag mit ihm*ihr zustande gekommen, ist der/die Teilnehmer*in nicht verpflichtet, Storno- oder, Bearbeitungsgebühren zu entrichten. Der/die Ersatzeilnehmer*in muss die notwendigen Voraussetzungen für die entsprechende Fortbildung erfüllen.

7.9.      Das Widerrufsrecht für Verbraucher*innen wird durch vorstehende Bedingungen nicht eingeschränkt.

 

  1. Absage / Änderung der Veranstaltung, Rücktritt aus wichtigem Grund

8.1.      LAG hat insbesondere das Recht die Veranstaltung zu verschieben oder vollständig abzusagen,

− wenn nicht genügend Anmeldungen vorliegen, wobei dem/der Teilnehmer*in dies bis spätestens 10 Tage vor dem ersten Veranstaltungstermin mitzuteilen ist,

oder

− wenn der/die Trainer*in zum Veranstaltungstermin aufgrund Krankheit oder Unfall oder höherer Gewalt verhindert ist. LAG wird sich in diesen Fällen zunächst um einen Nachholtermin oder eine*n andere*n Trainer*in bemühen.

8.2.      LAG wird den/die Teilnehmer*in über den Ausfall des Seminars oder der Veranstaltung unverzüglich informieren und im Falle eines Rücktritts eine bereits erhaltene Gegenleistung unverzüglich zurückerstatten.

8.3.      LAG bleibt vorbehalten, den Inhalt/Ablauf der Veranstaltung geringfügig abzuändern oder einen Wechsel des/der Referent*in vorzunehmen, wenn dies für den/die Teilnehmer*in zumutbar ist.

 

 

  1. Online-Veranstaltungen

9.1.      Die Termine finden als Präsenzveranstaltungen statt. In Ausnahmefällen werden einzelne Termine als Online-Veranstaltung abgehalten. Für Online-Veranstaltungen erhalten die Teilnehmenden nach Anmeldeschluss eine verbindliche Einladung mit genaueren Informationen zur Veranstaltung per E-Mail. In dieser übersendet LAG einen Zugangslink, eine Meeting ID und einen Kenncode (Passwort).

9.2.      Die Nutzung des jeweiligen Zugangs ist auf diese*n Teilnehmende*n und auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Jede*r Teilnehmende benötigt eine eigene Anmeldung zur Online-Veranstaltung. Dies gilt auch dann, wenn mehrere Teilnehmende der Online-Veranstaltung von einem Computer oder einem sonstigen geeigneten Endgerät aus teilnehmen. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte oder die nicht autorisierte Nutzung durch mehrere Personen ist nicht gestattet.

9.3.      Die Online-Seminare sind ausschließlich zum vorgesehenen Termin in Echtzeit verfügbar und stehen nicht nachträglich zum Download zur Verfügung. Die Aufzeichnung von Inhalten der Online-Veranstaltungen durch Teilnehmende und deren Weitergabe an Dritte (auch auszugsweise) ist ohne Zustimmung der LAG nicht gestattet. Falls Online-Veranstaltungen aufgezeichnet werden, teilen LAG dies im Vorfeld mit und holt die Zustimmung der Teilnehmenden ein. Es ist untersagt, Bild- oder Tonaufnahmen der Online-Veranstaltungen mittels technischer Hilfsmittel aufzuzeichnen, auszulesen, zu kopieren oder weiterzuverarbeiten.

 

  1. Haftung für Schäden

10.1.    LAG haftet auf Schadensersatz im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften nur nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen.

10.2.    Die Haftung von LAG für Vertragsverletzungen oder unerlaubte Handlungen ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

10.3.    Hiervon ausgenommen sind die Haftung im Umfang einer übernommenen Garantie, Schadensersatzansprüche des/r Teilnehmer*in aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der/die Teilnehmer*in regelmäßig vertrauen darf. Bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht infolge leichter Fahrlässigkeit, ist die Haftung von LAG auf den vorhersehbaren vertragstypischen Schaden begrenzt.

10.4.    Die vorgenannten Haftungsbeschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung der Mitarbeitenden, Erfüllungsgehilfen, Vertreter*innen und Organe von LAG.

 

  1. Urheberrecht, Nutzungsbedingungen

11.1.    Das Urheberrecht an allen von Matthias Mack und anderen Mitarbeitenden der LAG im Rahmen der Leistung erstellten Unterlagen, Konzepten, Entwürfen und sonstigen Materialien verbleibt bei dem jeweiligen Verfasser*innen, bzw. bei LAG.

11.2.    Material in jeglicher Form, das von LAG im Rahmen einer Leistung erstellt oder dem/der Teilnehmer*in von LAG im Rahmen der Leistungserbringung zur Verfügung gestellt wird, darf – auch auszugsweise oder in bearbeiteter Form – nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Zustimmung von LAG vervielfältigt, veröffentlicht oder öffentlich zugänglich gemacht werden. Es darf insbesondere nicht für andere Seminare oder ähnliche Leistungen verwendet, überarbeitet, umgeschrieben oder in anderer Weise verändert oder angepasst werden.

11.3.    Ein Ton- und/oder Videomitschnitt von Seminaren oder anderen Leistungen von LAG ist nur mit schriftlicher Genehmigung von LAG zulässig.

 

  1. Erfüllungsort – Rechtswahl – Gerichtsstand

12.1.    Soweit sich aus dem Vertrag nichts anderes ergibt, ist Erfüllungs- und Zahlungsort der Geschäftssitz der LAG.

12.2.    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland; die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen. Diese Rechtswahl gilt nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der/die Verbraucher*in seinen/ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

12.3.    Ausschließlicher Gerichtsstand ist bei Verträgen mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen das für den Geschäftssitz der LAG zuständige Gericht.

 

  1. Nebenabreden, Änderungen, Ergänzungen, Hausrecht

13.1     Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem/der Teilnehmer*in (einschließlich Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen) haben Vorrang vor diesen AGB. Für eine solche Vereinbarungen ist eine Bestätigung in Textform durch eine vertretungsbefugte Person seitens LAG erforderlich.

13.2     LAG behält sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Das heißt, dass Personen, die extremistischen Parteien oder Organisationen angehören oder mit ihnen sympathisieren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, der Zutritt verwehrt werden kann bzw. diese von der Veranstaltung ausgeschlossen werden können, sofern von ihnen eine Störung der Veranstaltung zu erwarten ist.

 

Widerrufsbelehrung für Verbraucher*innen

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V., Schlesischer Platz 2, 01097 Dresden, Telefon:        0049 351 275 179 25; E-Mail: maennerarbeit@juma-sachsen.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

 

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

 

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag nach Maßgabe der vorstehenden Widerrufsbelehrung widerrufen wollen, dann können Sie dieses Formular ausfüllen und an uns zurücksenden. Die Verwendung des Formulars ist aber nicht zwingend.)

 

An

Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.
Schlesischer Platz 2
01097 Dresden
Telefon: 0049 351 275 179 25
E-Mail: maennerarbeit@juma-sachsen.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über

die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

  • Bestellt am (*) /erhalten am (*)
  • Name des/der Verbraucher*in
  • Anschrift des/der Verbraucher*in
  • Unterschrift des/der Verbraucher*in (nur bei Mitteilung auf Papier)
  • Datum

(*) Unzutreffendes streichen

 

Verbraucherschlichtung, Information nach § 36 VSBG

Die EU-Kommission hat eine Internetseite zur Online-Streitbeilegung zwischen Unternehmern und Verbrauchern (OS-Plattform) eingerichtet, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichen.

LAG nimmt an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle allerdings nicht teil.